Stadt Themar
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Stadterneuerung

2013 abgeschlossene Maßnahmen

Sanierung Georgstraße/Schulstraße

  • 3. Bauabschnitt
  • Bauzeit: März bis Juni 2013

  • Sanierung Georg-Kempt-Straße

  • Bauzeit: April bis Juli 2013
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    Sanierung Wiesenstraße

  • Gehweg und Straßenbeleuchtung
  • Bauzeit: Mai 2013

  • Sanierung Gottesackerkirche

  • 2. Bauabschnitt
  • Sanierung Außenfassade
  • anteilige Beteiligung Städtebauförderung
  • Bauzeit: April bis Juli 2013

  • Stadterneuerung (Stadtsanierung / Städtebauförderung)
    Allgemeines

    • Stadterneuerung – eine Daueraufgabe
    • 1. Kontakte mit Thüringer Innenministerium 1991
    • Offizielle Information über die Aufnahme in das Bund-Länder-Programm der Städtebauförderung als eine der ersten Kleinstädte Thüringens am 07.10.1991
    Sanierungsgebiet
    • Beschluss zum förmlich festgelegten Sanierungsgebiet mit Maßnahmebezeichnung „Sanierung Stadtkern“ am 06.04.1998
    • Durchführung der Sanierungsmaßnahme im vereinfachten Verfahren nach § 142 Abs. 4 BauGB
    • Rechtsverbindlichkeit der Satzung mit Veröffentlichung am 24.07.1998


    • Lage des Sanierungsgebietes:
      Altstadt von Themar - südlich der Bahnlinie

      Ausweisung im Sanierungsgebiet u. a.:
      Einzeldenkmale der Stadt sowie ausgewiesene Ensembleschutzbereiche der Denkmalpflege um grenzt von der historischen Stadtmauer

      Größe des Sanierungsgebietes:
      55,3 ha

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    Höhe der Finanzhilfe
    • Derzeitige Finanzhilfe Bund-Land je 1/3 der förderfähigen Gesamtkosten
    • Bereits gestellter Gesamtverpflichtungsrahmen von 7.401.002,10 € (Stand: 31.12.2011) Finanzhilfe seit Programmaufnahme
    Sanierungsziele
    • Modernisierung und Instandsetzung von Wohnungen und Häusern mit Erhalt der Wohnfunktion sowie Kleingewerbe in Geschäftslage
    • Erhalt städtebaulich bedeutsamer Gebäude, insbesondere Denkmalobjekte
    • Erhaltung und Sanierung von Gemeinbedarfseinrichtungen
    • Gestaltung von Verkehrs- und Freiflächen
    • Umnutzung nicht mehr genutzter Gebäude bzw. Gebäudeteile
    • Herstellung eines attraktiven Ortsbildes in Verbindung mit der touristischen Entwicklung
    Was muss bei Einzelvorhaben beachtet werden?
    • Für Vorhaben, die einer Baugenehmigung bedürfen, ist mit Einreichung des Bauantrages eine sanierungsrechtliche Genehmigung bei der Unteren Bauaufsichtsbehörde zu beantragen.
    • Für Wert steigernde Maßnahmen im äußeren Erscheinungsbild von Gebäuden ist die sanierungsrechtliche Genehmigung bei der Stadtverwaltung zu beantragen.
    Wichtige Maßnahmen
    • Gebäudesicherungsmaßnahmen an einer Vielzahl von Einzelobjekten u. a. Stadtkirche, Schützenhaus, ehem. Amtshaus, Kindergarten, Stadttürme
    • Architektur- bzw. Planungswettbewerb „Neubau Zwei-Felder-Sporthalle im historischen Stadtkern“ bzw. „Sanierung Ernst-Thälmann-Straße“
    • Grunderwerbsmaßnahmen innerstädtischer Sanierungskomplex ehemaliger Brauereihof / Bahnhofstraße 35
    • Sanierung historische Stadtmauer in mehreren Teilabschnitten
    • Sanierung Mangersgasse / Mauerstraße / Ernst-Thälmann-Straße / Gehwegbereiche Bahnhofstraße, Knoten „Drei Rosen“ und „Friedhof“ einschließlich Straßenbeleuchtung / Turnerstraße / Krämerstraße / Georgstraße/ Schulstraße / Georg-Kempt-Straße / Wiesenstraße
    • Sanierung Umfeld Hexenturm, Alte Turnhalle, Zwei-Felder-Sporthalle
    • Rekonstruktion Marktbrunnen und Wächterhaus Hexenturm
    • Sanierung Brauhausgasse 8/8a
    • Sanierung ehem. Berufsschule
    • Sanierung Schützenhaus
    • Sanierung Städtischer Kindergarten
    • Sanierung Rathaus *
    • Sanierung ehem. Amtshaus *
    • Städtebauliche Mehraufwendungen Zwei-Felder-Sporthalle mit Integration historischer Stadtmauer
    • Sanierung Jugend- und Vereinshaus
    • Rekonstruktion Gottesackerkirche 1. BA, 2. BA
    • Sanierung Wassergasse 10a (Außenfassade)

    • (* in Fortführung)

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